Beiträge mit dem Stichwort ‘Riester-Rente’

Altersvorsorge für über 50-Jährige

Mit 50 ist man in den besten Lebensjahren – das gilt auch in Bezug auf die private Altersvorsorge. Wer für das Alter größere Defizite befürchtet sollte nun baldmöglichst aktiv werden. Viel Zeit bleibt zwar nicht mehr, um ein angemessenes finanzielles Polster zu schaffen, dennoch gilt es möglichst besonnen zu bleiben und vor allen Dingen strategisch vorzugehen.

Die Vertragstypen der Rürup-Rente im Vergleich

Die Beiträge zur Basisrente bzw. Rürup-Rente sind steuerlich gefördert. Dadurch haben Selbständige, die keine staatlichen Zulagen aus der Riester-Rente erhalten können, trotzdem die Möglichkeit, privat für das Alter vorzusorgen. Rürup-Renten gibt es in verschiedenen Tarif-Varianten zum Beispiel als klassische Rentenversicherung oder als Fondspolice.

Die Riester-Rente unter der Lupe

Jeder dritte Berechtigte besitzt bereits eine Riester-Rente. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einigen staatlichen Nachbesserungen scheint es jetzt aufwärts zu gehen mit dieser Form der Altersvorsorge. Gelegentlich werden jedoch kritische Stimmen laut, die vor allem bemängeln, dass die Riester-Rente besonders Bedürftige nicht genügend fördert. Grund genug, die angeblichen ‘Nachteile’ dieser Anlageform einmal genauer zu untersuchen.

Warum fällt uns die private Altersvorsorge so schwer?

Das Geld wird für uns Deutsche im Alter nicht mehr ausreichen, um unseren Lebensstandard aufrecht zuerhalten. Gerade bei der Altersvorsorge ist zunehmend Eigeninitiative gefragt. Das wissen eigentlich auch die meisten. Nur tun sie noch viel zu wenig. Vor allem Akademiker sind einer Studie zu Folge starkt unterversorgt. Warum die Deutschen sich nur langsam an das Thema private Altersvorsorge herantrauen und welche Maßnahmen jeder einzelne konkret ergreifen kann … lesen Sie selbst.