Kredite

Kredit und Darlehen: Jetzt günstige Kreditangebote vergleichen!

Es gibt viele Gründe, warum jemand einen Kredit benötigen könnte. Sei es die Überbrückung finanzieller Engpässe, die Finanzierung des lang ersehnten Urlaubs, die neue Wohnungseinrichtung, ein Autokauf, eine Existenzgründung oder der Traum von den eigenen vier Wänden.

Was viele Menschen dabei vergessen ist die Tatsache, dass für jeden neuen Kredit ein genaues Verständnis der eigenen Finanzen sowie ein gewisser finanzieller Spielraum für die Rückzahlung notwendig sind. Andernfalls drohen unangenehme Überraschungen.

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Altersvorsorge für über 50-Jährige

Mit 50 ist man in den besten Lebensjahren – das gilt auch in Bezug auf die private Altersvorsorge. Wer für das Alter größere Defizite befürchtet sollte nun baldmöglichst aktiv werden. Viel Zeit bleibt zwar nicht mehr, um ein angemessenes finanzielles Polster zu schaffen, dennoch gilt es möglichst besonnen zu bleiben und vor allen Dingen strategisch vorzugehen.

Tagesgeldkonten und die Ersparnisse des kleinen Mannes

Jahreslang hat sich außer den Sparkassen und Genossenschaftsbanken niemand so recht für das Geld des kleinen Mannes interessiert. Die großen Renditen wurden im Investmentbanking oder mit Firmenübernahmen verdient. Dann kam die Finanzkrise und mit ihr der große Absturz an den Weltbörsen. Plötzlich sind die Banken froh, wenn sie überhaupt noch irgendwo Geld verdienen können. Das klassische Einlagengeschäft erlebt unverhofft eine Renaissance und die Kreditinstitute bemühen sich wieder mehr um den kleinen Privatkunden.

Folgen der Verstaatlichung von Banken für Kunden und Anleger

Der Einstieg des Staates bei der Commerzbank durch die Übernahme von 25 Prozent der Anteile hat nicht aller Orts für einen Aufschrei der Begeisterung gesorgt. Zwar bleibt das Geld der Bankkunden sicher angelegt – so wie bisher auch. Trotzdem ergeben sich einige Veränderungen. Die wichtigsten Punkte, die Kunden und Aktionäre zukünftig beachten sollten und welche generellen Folgen die Verstaatlichung von Banken haben kann, werden im nachfolgenden Beitrag ausführlich erläutert.

Lehren aus der Finanzkrise: Nie wieder Zertifikate oder Hedgefonds?

Die Finanzkrise hat viele Sparer um einen Großteil ihrer Erträge gebraucht, auch weil man sich zu blauäugig auf Finanzprodukte verlassen hat, die so kompliziert sind, dass der einfache Anleger normalerweise damit überfordert ist, zu verstehen, was eigentlich dahinter steckt. Wie geht es nun weiter? Sollen Privatanleger nur noch in Dinge investieren, die sie auch bis ins letzte Detail verstehen? Die Fachleute sind da anderer Meinung.

Goldinvestments erleben neuen Aufschwung durch die Finanzkrise

Immer wenn es an den internationalen Finanzmärkten etwas kriselt, rückt eine Anlageform wieder vermehrt in das Interesse der Anleger – Gold. In diesem Jahr lief es auch auf Grund der Finanzkrise für Goldinvestments so gut wie lange nicht mehr. Obwohl sich die Märkte wieder erholen bleibt Gold für viele Experten eine interessante Anlageform. Warum das so ist und was bei einer Anlage in Gold zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wenn man sich bei Banken beraten lassen möchte…

Obwohl beispielsweise die Dresdner Bank lange Zeit als Beraterbank beworben wurde, lässt die Beratungsqualität bei deutschen Großbanken nach wie vor zu wünschen übrig. Es geht in erster Linie um’s Verkaufen anstatt darum Kundenwünsche und -bedürfnisse zu befriedigen. Daran ändern auch die neuen Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes nichts. Gerade in der jetzigen Situation mit den Herausforderungen, die durch die Einführung der Abgeltungssteuer auf die Anleger zukommen, wäre eine ordentliche Finanzberatung jedoch bitter nötig.

Warum brauchen wir unabhängige Zentralbanken?

Die Frage, ob man eine Landszentralbank der politischen Führung des Landes unterstellen sollte oder doch lieber in Form eines unabhängigen Institutes belässt, beschäftigt die Gelehrten schon seit mehr als einem Jahrhundert. Die Geldtheorie kommt zumindest zu dem Schluss, dass unabhängige Notenbanken langfristig die bessere Alternative sind. Doch wie sieht das in der Praxis aus?