Einträge in der Kategorie: ‘ Geld ’

Jahreslang hat sich außer den Sparkassen und Genossenschaftsbanken niemand so recht für das Geld des kleinen Mannes interessiert. Die großen Renditen wurden im Investmentbanking oder mit Firmenübernahmen verdient. Dann kam die Finanzkrise und mit ihr der große Absturz an den Weltbörsen. Plötzlich sind die Banken froh, wenn sie überhaupt noch irgendwo Geld verdienen können. Das klassische Einlagengeschäft erlebt unverhofft eine Renaissance und die Kreditinstitute bemühen sich wieder mehr um den kleinen Privatkunden.

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Freitag, 13. Februar, 2009

Jeder dritte Berechtigte besitzt bereits eine Riester-Rente. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einigen staatlichen Nachbesserungen scheint es jetzt aufwärts zu gehen mit dieser Form der Altersvorsorge. Gelegentlich werden jedoch kritische Stimmen laut, die vor allem bemängeln, dass die Riester-Rente besonders Bedürftige nicht genügend fördert. Grund genug, die angeblichen ‘Nachteile’ dieser Anlageform einmal genauer zu untersuchen.

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Das Geld wird für uns Deutsche im Alter nicht mehr ausreichen, um unseren Lebensstandard aufrecht zuerhalten. Gerade bei der Altersvorsorge ist zunehmend Eigeninitiative gefragt. Das wissen eigentlich auch die meisten. Nur tun sie noch viel zu wenig. Vor allem Akademiker sind einer Studie zu Folge starkt unterversorgt. Warum die Deutschen sich nur langsam an das Thema private Altersvorsorge herantrauen und welche Maßnahmen jeder einzelne konkret ergreifen kann … lesen Sie selbst.

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Der Einstieg des Staates bei der Commerzbank durch die Übernahme von 25 Prozent der Anteile hat nicht aller Orts für einen Aufschrei der Begeisterung gesorgt. Zwar bleibt das Geld der Bankkunden sicher angelegt - so wie bisher auch. Trotzdem ergeben sich einige Veränderungen. Die wichtigsten Punkte, die Kunden und Aktionäre zukünftig beachten sollten und welche generellen Folgen die Verstaatlichung von Banken haben kann, werden im nachfolgenden Beitrag ausführlich erläutert.

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Die Finanzkrise hat viele Sparer um einen Großteil ihrer Erträge gebraucht, auch weil man sich zu blauäugig auf Finanzprodukte verlassen hat, die so kompliziert sind, dass der einfache Anleger normalerweise damit überfordert ist, zu verstehen, was eigentlich dahinter steckt. Wie geht es nun weiter? Sollen Privatanleger nur noch in Dinge investieren, die sie auch bis ins letzte Detail verstehen? Die Fachleute sind da anderer Meinung.

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Immer wenn es an den internationalen Finanzmärkten etwas kriselt, rückt eine Anlageform wieder vermehrt in das Interesse der Anleger - Gold. In diesem Jahr lief es auch auf Grund der Finanzkrise für Goldinvestments so gut wie lange nicht mehr. Obwohl sich die Märkte wieder erholen bleibt Gold für viele Experten eine interessante Anlageform. Warum das so ist und was bei einer Anlage in Gold zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Freitag, 7. November, 2008

Bis vor kurzem kam es den Anlegern vor allem auf eine möglichst hohe Rendite an, wenn sie ihr Geld in diversen Finanzprodukten angelegt haben. Durch die weltweite Finanzkrise haben sich die Präferenzen deutlich verschoben. Mittlerweile ist in erster Linie eine hohe Sicherheit gefragt. Erst danach folgt der Blick auf die Rendite der gewählten Anlageform. Trotz der Verunsicherung gibt es jedoch nach wie vor sichere Möglichkeiten, um sein Geld für kurz oder lang anzulegen.

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Dienstag, 16. September, 2008

Obwohl beispielsweise die Dresdner Bank lange Zeit als Beraterbank beworben wurde, lässt die Beratungsqualität bei deutschen Großbanken nach wie vor zu wünschen übrig. Es geht in erster Linie um’s Verkaufen anstatt darum Kundenwünsche und -bedürfnisse zu befriedigen. Daran ändern auch die neuen Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes nichts. Gerade in der jetzigen Situation mit den Herausforderungen, die durch die Einführung der Abgeltungssteuer auf die Anleger zukommen, wäre eine ordentliche Finanzberatung jedoch bitter nötig.

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Dienstag, 2. September, 2008

Die Frage, ob man eine Landszentralbank der politischen Führung des Landes unterstellen sollte oder doch lieber in Form eines unabhängigen Institutes belässt, beschäftigt die Gelehrten schon seit mehr als einem Jahrhundert. Die Geldtheorie kommt zumindest zu dem Schluss, dass unabhängige Notenbanken langfristig die bessere Alternative sind. Doch wie sieht das in der Praxis aus?

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