Montag, 6. Oktober, 2008

Die Verbuchung der Umsatzsteuer bzw. genauer gesagt der Vorsteuerabzug bei Firmenfahrzeugen ist ein leidiges Thema. Normalerweise sollte man meinen, dass die Ausgaben für ein überwiegend zu dienstlichen Zwecken genutztes Fahrzeug als Betriebsausgaben angesehen werden und die darauf bezahlte Vorsteuer vom Finanzamt in voller Höhe erstattet wird. Leider wird davon in der Regel nicht ausgegangen, mit der Folge, dass die Umsatzsteuer für den Teil der Anschaffungs- und Betriebskosten des Fahrzeuges, der auf die private Nutzung entfällt, nicht erstattet wird.

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Bei der Autoversicherung lässt sich viel Geld sparen - wenn man nur den richtigen Tarif auswählt. Zum Beispiel einen, bei dem die Versicherung dem Kunden im Schadensfall eine Partner-Autowerkstatt aus einem festen Werkstatt-Netz vermittelt und der Versicherte nicht mehr frei wählen kann, wo er sein Kraftfahrzeug reparieren lässt. Bis zu 20 Prozent der Jahresprämie lassen sich bei solchen Tarifen sparen und immer mehr Kunden haben diese Möglichkeit bereits erkannt.

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Haben Sie Ihre neue Steueridentifikationsnummer auch bereits bekommen? Wenn nicht, dann dürfte das wohl innerhalb der nächsten Wochen geschehen, denn das Bundeszentralamt für Steuern ist gerade dabei, etwa 80 Millionen Briefe an die Bundesbürger zu versenden. Die neue Steuernummer wird ein Leben lang gelten und die alte, bisherig geltende Steuernumer immer weiter ersetzen. Der Staat erhofft sich so weniger Probleme mit Steuerhinterziehern sowie Verbesserungen bei der Abrechnung innerhalb der Finanzverwaltung.

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Dienstag, 16. September, 2008

Durch die Einführung der Abgeltungssteuer wird die Frage, was denn mit dem eigenen angesparten Geld zu tun ist, um möglichst eine geringe zusätzliche Belastung durch die neuen Gesetze zu haben und trotzdem eine gewisse Rendite zu erhalten, wieder topaktuell. Stellt man sie einem Bankberater wird man allerdings nur selten eine wirklich umfassende Beratung zu dem Thema erhalten. Statt dessen gibt es vor allem die Dachfonds der zur entsprechenden Bank gehörenden Investmentgesellschaft auf dem Silbertablett serviert oder irgendeine andere Geldanlage, die man eigentlich gar nicht braucht, die aber gerade aktuell vom Kreditinstitut besonders beworben wird oder dem Berater die höchsten Provisionen einbringt.

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Zum Anfang des Jahres 2009 werden weitere Gesetzesänderungen im Rahmen der Gesundheitsreform in Kraft treten, die es den privaten Krankenversicherungen (PKV) in Zukunft nicht unbedingt leichter machen wird. Ganz konkret geht es um die Verpflichtung der privaten Versicherer zur Einführung eines Basistarifs, der allen Menschen ohne Gesundheitsprüfung offen stehen soll und im Monat maximal soviel kosten darf, wie der normale Höchstbetrag in den gesetzlichen Kassen. Diese Reform bedeutet eine schleichende Unterwanderung des gesamten Systems der privaten Krankenversicherungen, denn der neue Tarif muss von den anderen normal Versicherten mitgetragen werden, ohne dass diese konkret eine Leistung für diese Subventionierung erhalten.

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Dienstag, 2. September, 2008

Die Frage, ob man eine Landszentralbank der politischen Führung des Landes unterstellen sollte oder doch lieber in Form eines unabhängigen Institutes belässt, beschäftigt die Gelehrten schon seit mehr als einem Jahrhundert. Die europäische Zentralbank beispielsweise ist ein Musterbeispiel für eine besonders unabhängige Zentralbank. Kein Mitglied des Zentralbankrates darf Weisungen von Politikern oder anderen Personen entgegennehmen geschweige denn, danach handeln.

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